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Auszubildende besuchen die CeBIT in Hannover
Als wir endlich auf dem Messegelände ankamen und unsere Tickets bekommen haben, war die große Frage: Was jetzt? Wo sollen wir lang laufen? Was gibt es zu sehen?
Die Medienkaufleute und die Mediengestalterin beschlossen, sich an die Fachmänner zu heften, da diese ja Ahnung von allem hier hatten. Mit offenen Mündern und Augen wanderten wir von Stand zu Stand- und verstanden so ziemlich nichts.
Auch wenn ich behaupten möchte, dass wir keine Dummköpfe sind und zumindest Grundkenntnisse oder vertiefte Grundkenntnisse in Sachen Computer und Co. haben, so war das hier jedoch nur für die absolute Elite.
Es gab ein Fleckchen, wo man das uns Bekannte fand, wie z.B Lautsprecher, Mäuse, neue PC- Tower oder sonstige Hardware und eine Ecke, wo man Neuerscheinungen, wie z.B. den Tablet- oder Surface- PC begutachten und ausprobieren konnte, natürlich nur, wenn man die Nerven besaß sich in eine schier kilometerlange Warteschlange einzureihen und hoffte weder zerquetscht noch erstickt zu werden.
Der Rest des Messegeländes bestand aus Ständen mit komplizierter Software für Betriebe, die für uns große Bücher mit sieben Siegeln waren. Aber wir wurden ja vorgewarnt, jetzt wissen wir es besser: Man muss sich schon wirklich gut in dem Thema auskennen um auch nur ansatzweise zu verstehen, was die CeBIT ausmacht. Für Fachinformatiker und Anwendungsentwickler wohl ein Paradies...für den Rest: nicht überschaubar und kompliziert. >zurück
von Madeleine Seemann
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